Menschen

Es ist schon seltsam, wenn man genau hinschaut. Aus jeder Hässlichkeit erwächst auch etwas Gutes. Sei es in der Form von … allgemeinen Erkenntnissen, sei es im Begreifen der eigenen Grenzen (oder Begrenztheiten). Meine Welt ist nicht vollständig ohne diesen darin. Das war meine Erkenntnis der letzen Tage. Völlig unabhängig davon, was er und ich nun miteinander tun und sind – oder nicht tun und nicht sind. Jedenfalls ist meine Perspektive eine andere als noch vor drei Tagen.
Andere Baustelle: Völlig irre machen mich Menschen, die einen Schritt vor und zwei zurück machen, und mich dabei involvieren. Da fehlen noch zwei Zentimeter, dann kann ich nur noch zu dem Schluß kommen, daß ich mich in einem Menschen vollkommen irrte, und mich wegdrehen sollte. Endgültig und unumkehrbar. Da trägt jemand seinen Kram auf meinem Rücken aus. Geht gar nicht. Bin durchaus damit befasst mich fremdzuschämen. Eine verzichtbare Lage.
Wundervoll wie immer: Die Freunde aus alten Tagen. Und ein paar ganze neue Kontakte.

Tsss. Was soll ich machen? Ich bin keine Insel. Und ich weiß darum.

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